{"id":283,"date":"2025-05-24T06:24:52","date_gmt":"2025-05-24T04:24:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.shreddedmen.com\/?p=283"},"modified":"2025-09-20T18:36:23","modified_gmt":"2025-09-20T16:36:23","slug":"mutter-und-sohn-eine-unsichtbare-praegende-bindung-mother-and-son-an-invisible-yet-formative-bond-anne-ve-ogul-gorunmez-ama-sekillendirici-bir-bag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/shreddedmen.com\/it\/journal\/for-gentlemen\/mutter-und-sohn-eine-unsichtbare-praegende-bindung-mother-and-son-an-invisible-yet-formative-bond-anne-ve-ogul-gorunmez-ama-sekillendirici-bir-bag\/","title":{"rendered":"Madre e Figlio: Un Legame Formativo Invisibile"},"content":{"rendered":"<div class=\"aex-box-article\">\n<p class=\"aex-box-article-intro\">Es gibt ein stilles Band, das weder durch Raum noch Zeit zerrissen wird. Es beginnt in einem warmen, dunklen Raum, in dem ein Herzschlag den anderen begleitet, neun Monate lang, bis sich die Nabelschnur l\u00f6st, aber etwas Tieferes bleibt. Dieses Band zwischen Mutter und Sohn ist eines der pr\u00e4gendsten Elemente, die einen Mann formen, st\u00e4rken oder brechen k\u00f6nnen. Und doch sprechen M\u00e4nner selten dar\u00fcber. Sie sprechen von V\u00e4tern, von Mentoren, von Br\u00fcdern, von Frauen, von Freunden, aber kaum einer spricht von der Mutter und dem, was sie tief in ihnen hinterl\u00e4sst.<\/p>\n<p>\tDieser Artikel ist eine Reise durch wissenschaftliche Studien, neurobiologische Erkenntnisse, anthropologische Beobachtungen und pers\u00f6nliche Archetypen m\u00e4nnlicher Charaktere. Es ist ein Artikel, der dich dazu bringt, dich selbst neu zu sehen und die Spuren deiner Mutter in deinem K\u00f6rper, deinem Verhalten, deinen Tr\u00e4umen und deiner Art, Frauen zu lieben, zu erkennen. Es ist kein sentimentaler Lobgesang, sondern eine ehrliche und tiefgehende Erkundung einer der m\u00e4chtigsten Bindungen, die ein Mann je erfahren wird.<\/p>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Die Pr\u00e4gung: Wie M\u00fctter die neuronalen Bahnen ihrer S\u00f6hne formen<\/h4>\n<p>\tDie Neurowissenschaft zeigt deutlich: Die ersten Bindungserfahrungen eines Kindes bestimmen die Architektur seines Gehirns. Dr. Allan Schore von der UCLA beschreibt in zahlreichen Studien, dass der Kontakt der Mutter zu ihrem Kind, insbesondere in den ersten drei Lebensjahren, die Entwicklung der Amygdala (Angstverarbeitung), des Hippocampus (Ged\u00e4chtnis) und des pr\u00e4frontalen Kortex (Selbstkontrolle) pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>\tEine Mutter, die liebevoll, pr\u00e4sent und stabil ist, sendet \u00fcber Ber\u00fchrung, Stimme und Blick Oxytocin und Dopamin in das Gehirn ihres Sohnes, wodurch neuronale Bahnen f\u00fcr Vertrauen und emotionale Regulation gest\u00e4rkt werden (Feldman et al., 2010). Fehlt diese Pr\u00e4senz oder ist sie ambivalent, entwickeln sich Bahnen, die Angst, \u00dcberanpassung oder ein Gef\u00fchl st\u00e4ndiger Unsicherheit f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>\tDr. Edward Tronick (Still Face Experiment) zeigte, dass Babys, die pl\u00f6tzliche emotionale Abwesenheit der Mutter erleben, in Stress verfallen und ihre gesamte Welt als unsicher wahrnehmen. F\u00fcr S\u00f6hne bedeutet dies, dass ihre Mutterbeziehung oft die erste \u201eMatrix\u201c f\u00fcr ihre sp\u00e4tere Beziehung zu Frauen wird, positiv oder zerst\u00f6rerisch.<\/p>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Warum die Mutter-Sohn-Bindung einzigartig ist<\/h4>\n<p>\tIm Gegensatz zur Mutter-Tochter-Beziehung ist die Mutter-Sohn-Beziehung oft von einem subtilen Spiel zwischen Bindung und Losl\u00f6sung gepr\u00e4gt. Die Mutter ist f\u00fcr den Sohn die erste Frau, die er je kennt, die erste, die ihn liebt, die erste, von der er gesehen wird. Gleichzeitig ist sie die Frau, von der er sich l\u00f6sen muss, um ein eigener Mann zu werden.<\/p>\n<p>\tSigmund Freud sprach in seinem \u00d6dipuskomplex davon, dass Jungen unbewusst ihre Mutter begehren und den Vater als Rivalen empfinden. Moderne Psychoanalytiker wie Nancy Chodorow argumentieren differenzierter: Jungen erfahren die Mutter als erste Quelle von N\u00e4he und lernen gleichzeitig, dass sie diese N\u00e4he irgendwann gegen Eigenst\u00e4ndigkeit eintauschen m\u00fcssen. Diese Spannung pr\u00e4gt M\u00e4nner tief, oft ein Leben lang. Der Sohn, der bleibt, und der Sohn, der geht: <\/p>\n<p>\tArchetypen der Mutterbindung Lass uns diese Bindung anhand von Archetypen konkret machen. Stell dir vier M\u00e4nner vor:<\/p>\n<div class=\"aex-table\">\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Der Angepasste (Dennis, Alter 32):<\/b><br \/>Dennis hat eine Mutter, die immer f\u00fcr ihn da war, aber sie war auch kontrollierend. Er lernte fr\u00fch, ihre Stimmungen zu sp\u00fcren und sich anzupassen. Heute ist Jan ein \u201enetter Kerl\u201c, der Frauen mit Aufmerksamkeit \u00fcbersch\u00fcttet, Angst hat, verlassen zu werden und alles tut, um gemocht zu werden. In seinen Beziehungen wiederholt er die Muster, die er mit seiner Mutter hatte: Er stellt die Frau auf ein Podest, verliert dabei sich selbst und versteht nicht, warum sie irgendwann das Interesse verliert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Der Rebell (Murat, Alter 27):<\/b><br \/>Murat hatte eine Mutter, die oft abwesend war, entweder k\u00f6rperlich oder emotional. Er entwickelte das Gef\u00fchl, dass er niemandem trauen kann. Frauen empfindet er als faszinierend und gef\u00e4hrlich zugleich. Er zieht Frauen an, aber sobald sie N\u00e4he wollen, st\u00f6sst er sie weg. Er hat Angst vor der Bindung, die er gleichzeitig sucht, weil N\u00e4he ihn an Schmerz erinnert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Der Verdr\u00e4ngte (Stefan, Alter 40):<\/b><br \/>Stefan spricht nie \u00fcber seine Mutter. Sie war \u201eokay\u201c, sagt er, aber in Wahrheit war sie emotional kalt, wertend oder distanziert. Er entwickelte eine harte Schale, wurde erfolgreich, stark, unabh\u00e4ngig. Doch in intimen Beziehungen f\u00fchlt er sich oft leer, vermeidet Konflikte, kann Gef\u00fchle nicht richtig zeigen und wundert sich, warum er sich einsam f\u00fchlt. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Der Verbundene (Max, Alter 35):<\/b><br \/>Max hatte eine Mutter, die ihm N\u00e4he gab, aber auch Raum liess. Sie traute ihm zu, Entscheidungen zu treffen, und erlebte ihn nicht als \u201eErsatzpartner\u201c. David ist in der Lage, Frauen mit Liebe zu begegnen, ohne sich selbst aufzugeben. Er ist pr\u00e4sent, kann N\u00e4he geniessen und Grenzen setzen. Er hat eine stabile Bindung entwickelt und strahlt Ruhe aus, die auf Frauen magnetisch wirkt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Warum M\u00e4nner ihre M\u00fctter idealisieren oder ablehnen<\/h4>\n<p>\tDr. Harville Hendrix beschreibt in seiner Imago-Therapie, dass M\u00e4nner oft unbewusst Frauen suchen, die ihnen vertraut vorkommen (in Stimme, Gestik, Energie und Pr\u00e4senz), weil ihr Gehirn gelernt hat, Liebe mit diesem Muster zu verbinden. Manchmal f\u00fchrt dies dazu, dass M\u00e4nner Frauen idealisieren, die wie ihre Mutter sind, in der Hoffnung, endlich das zu bekommen, was sie als Kind nicht vollst\u00e4ndig erhalten haben.<\/p>\n<p>\tAndere M\u00e4nner lehnen Frauen ab, die ihnen emotional nahekommen, weil sie sich dadurch erneut ausgeliefert f\u00fchlen wie in der Kindheit. Deshalb sind manche M\u00e4nner in Beziehungen distanziert, unnahbar oder emotional abwesend, w\u00e4hrend sie in ihrem Inneren eigentlich nach N\u00e4he hungern.<\/p>\n<p>\tEine Langzeitstudie des National Institute of Child Health and Human Development (NICHD) \u00fcber 1000 Familien zeigte, dass eine sichere Mutter-Kind-Bindung im fr\u00fchen Alter mit h\u00f6herem Selbstwert, besserer emotionaler Regulation und stabileren Partnerschaften im Erwachsenenalter korreliert.<\/p>\n<p>\tDr. Karlen Lyons-Ruth (Harvard) stellte fest, dass Jungen, die inkonsistente oder abweisende M\u00fctter hatten, ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Bindungs\u00e4ngste und depressive Tendenzen entwickelten. Diese Muster wirken sich oft in Partnerbeziehungen aus, in denen M\u00e4nner emotionale N\u00e4he vermeiden oder emotionale Abh\u00e4ngigkeit entwickeln.<\/p>\n<p>\tDr. Ross Parke untersuchte, dass M\u00fctter oft anders mit S\u00f6hnen sprechen als mit T\u00f6chtern, weniger \u00fcber Gef\u00fchle reden und schneller dazu neigen, den Sohn zur Unabh\u00e4ngigkeit zu dr\u00e4ngen. Dies kann dazu f\u00fchren, dass M\u00e4nner lernen, ihre Emotionen weniger auszudr\u00fccken, weil sie ihre M\u00fctter nicht belasten wollen.<\/p>\n<p>\tDie Gesellschaft hat M\u00e4nnern beigebracht, dass sie stark sein sollen, unabh\u00e4ngig, rational, ohne emotionale Abh\u00e4ngigkeit. \u00dcber die Mutter zu sprechen bedeutet, sich einer tiefen Verwundbarkeit zu stellen. Es bedeutet zu erkennen, wie stark ihre Liebe oder ihr Mangel daran, dich geformt hat. Viele M\u00e4nner verdr\u00e4ngen diesen Einfluss, weil er sie in einen Bereich f\u00fchrt, in dem sie sich hilflos f\u00fchlen.<\/p>\n<p>\tDoch diese Verdr\u00e4ngung wirkt im Verborgenen weiter: M\u00e4nner wiederholen die Beziehungsmuster zu ihrer Mutter mit Partnerinnen, Vorgesetzten oder Freundinnen, ohne es zu merken. Sie fliehen vor N\u00e4he, klammern sich an Frauen, f\u00fcrchten Ablehnung oder \u00fcberfordern sich selbst mit dem Anspruch, alles richtig machen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Mutterbindung und sexuelle Identit\u00e4t des Sohnes<\/h4>\n<p>\tEin weiteres Tabuthema ist der Einfluss der Mutter auf die sexuelle Identit\u00e4t eines Mannes. Studien zeigen, dass eine gesunde Mutter-Sohn-Bindung M\u00e4nnern hilft, sich in ihrer M\u00e4nnlichkeit sicher zu f\u00fchlen und Frauen als eigenst\u00e4ndige Wesen zu respektieren. Gleichzeitig kann eine zu enge, symbiotische Bindung oder eine ablehnende Mutterbeziehung zu Unsicherheiten f\u00fchren, die sich in sexuellen Funktionsst\u00f6rungen oder problematischen Beziehungsmustern zeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\tDr. Richard Schwartz (Harvard) beschreibt, dass M\u00e4nner, die eine extrem dominante Mutter hatten, oft Schwierigkeiten haben, ihre eigene sexuelle Identit\u00e4t ohne Schuldgef\u00fchle oder Angst vor Ablehnung zu leben. Andere M\u00e4nner, die emotionale Leere mit ihrer Mutter erlebt haben, suchen sexuelle Eroberungen als Ersatz f\u00fcr emotionale N\u00e4he.\t<\/p>\n<p>\tFrauen sind oft der Spiegel deiner Mutterbeziehung:<\/p>\n<div class=\"aex-table\">\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u2022 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Wenn deine Mutter dich bedingungslos geliebt hat:<\/b><br \/>\n\t\t\tDu f\u00fchlst dich sicher in Beziehungen, kannst N\u00e4he zulassen, Grenzen setzen und dich selbst lieben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u2022 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Wenn deine Mutter dich kontrolliert hat:<\/b><br \/>\n\t\t\tDu neigst dazu, dich in Beziehungen klein zu machen oder dich von Frauen beherrschen zu lassen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u2022 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Wenn deine Mutter abwesend war:<\/b><br \/>\n\t\t\tDu w\u00e4hlst Frauen, die dich abwerten, oder Frauen, die du abwerten kannst, um die innere Scham nicht zu sp\u00fcren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u2022 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Wenn deine Mutter abwertend war:<\/b><br \/>\n\t\t\tDu w\u00e4hlst Frauen, die dich abwerten, oder Frauen, die du abwerten kannst, um die innere Scham nicht zu sp\u00fcren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Heilung: Wie du deine Mutterbeziehung integrieren kannst<\/h4>\n<p>\tDer Weg zur Integration beginnt mit dem Mut ehrlich hinzuschauen:<\/p>\n<div class=\"aex-table\">\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Reflexion:<\/b><br \/>Welche Eigenschaften deiner Mutter erkennst du in deinen Partnerinnen?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Selbstwahrnehmung:<\/b><br \/>Wie f\u00fchlst du dich, wenn Frauen dir Liebe geben? Fliehst du, klammerst du oder kannst du empfangen?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Vergebung:<\/b><br \/>Kannst du deiner Mutter vergeben, wo sie Fehler gemacht hat? Vergebung bedeutet nicht, dass du ihr Verhalten gutheisst, sondern dass du dich von dem inneren Zwang befreist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"aex-table-sub\">\n<div class=\"aex-table-sub-left\">\u00a0 <\/div>\n<div class=\"aex-table-sub-right\"><b>Losl\u00f6sung:<\/b><br \/>Du bist nicht dein inneres Kind, das um die Liebe seiner Mutter k\u00e4mpft. Du bist jetzt ein Mann, der w\u00e4hlen kann, wie er lieben will.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4>Externe Links zu diesem Thema<\/h4>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96dipuskonflikt\" target=\"_blank\" title=\"Wikipedia.de | \u00d6dipuskomplex\">Wikipedia.de | \u00d6dipuskomplex<\/a><br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Allan_N._Schore\" target=\"_blank\" title=\"Wikipedia.de | Allan N. Schore\">Wikipedia.de | Allan N. Schore<\/a><br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oxytocin\" target=\"_blank\" title=\"Wikipedia.de | Oxytocin\">Wikipedia.de | Oxytocin<\/a><br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Tronick\" target=\"_blank\" title=\"Wikipedia.de | Edward Tronick\">Wikipedia.de | Edward Tronick<\/a><\/p>\n<p class=\"aex-external-links\">Beim Klicken auf einen dieser Links, die auf eine externe Website f\u00fchren,<br \/>\n\tsind ausschliesslich deren Betreiber f\u00fcr deren Inhalte verantwortlich und somit verl\u00e4sst du \u00abShredded Men\u00bb.<br \/>\n\t\u00abShredded Men\u00bb hat keinen Einfluss auf Gestaltung, Sicherheit oder Aktualit\u00e4t der dort angebotenen Inhalte.<br \/>\n\tBitte lese dazu auch die <a class=\"aex-external-links\" href=\"https:\/\/shreddedmen.com\/privacy-policy\/\" target=\"_self\" title=\"Datenschutzbestimmungen\">Datenschutzbestimmungen<\/a> und den <a class=\"aex-external-links\" href=\"https:\/\/shreddedmen.com\/disclaimer\/\" target=\"_self\" title=\"Haftungsausschluss\">Haftungsausschluss<\/a> von \u00abShredded Men\u00bb.<\/p>\n<div class=\"blank70\"><\/div>\n<h4><b>Fazit<\/b><\/h4>\n<p>\tDie Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist ein Thema, das selten tief behandelt wird, weil es uns M\u00e4nner an unsere empfindlichsten Punkte f\u00fchrt. Doch wenn wir bereit sind, diese Beziehung zu verstehen, k\u00f6nnen wir erkennen, warum wir Frauen lieben, wie wir lieben. Wir verstehen, warum wir N\u00e4he f\u00fcrchten oder begehren, warum wir k\u00e4mpfen, schweigen oder rennen.<\/p>\n<p>\tDeine Mutter ist die erste Frau deines Lebens, aber nicht die letzte. Sie hat dich gepr\u00e4gt, aber sie bestimmt nicht dein Schicksal. Wenn du den Mut hast, die Dynamiken zu erkennen, kannst du aus ihrer Liebe Kraft sch\u00f6pfen und aus ihrem Versagen lernen, deine eigenen Wunden zu heilen. Die Reise zu einer gesunden M\u00e4nnlichkeit beginnt oft mit dem Mut, der eigenen Mutter ins Herz zu schauen.<\/p>\n<div class=\"blank50\"><\/div>\n<h4>Artikel liken<\/h4>\n<p class=\"aex-external-links\">Gib diesem Artikel ein \u00abLike\u00bb, wenn er dir gefallen hat und<br \/>\n\tdu zuk\u00fcnftig mehr Themen dieser Art lesen m\u00f6chtest.<\/p>\n<div class=\"blank30\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"283\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">102    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"283\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt ein stilles Band, das weder durch Raum noch Zeit zerrissen wird. 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